Publikationen


Vorbildlich Wohnen – Gute Beispiele für verdichtetes Bauen aus der Region Stuttgart und darüber hinaus (2019)

Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift durch den Verband Region Stuttgart | In der Zeitschrift wir das Projekt "Wohnen am Rathaus" in Oberboihingen aufgeführt. Das Projekt zählt als städtebauliche Visitenkarte der Ortsmitte. Ziel war es, mit dem Wohnungsbau den Ortskern zu stärken. Nahe der Rathausgasse entstanden drei Gebäudekomplexe als ein neu konzipiertes innerörtliches Quartier mit Ladengeschäften. Um das zu ermöglichen, wurde das Feuerwehrhaus mit einem Neubau ins Gewerbegebiet verlegt. (...) Das Ensemble punktet nicht nur mit architektonischem Flair. Ob Supermarkt, Bäcker, Bank, Apotheke, Kindergarten oder Gastronomie - alle Dinge des täglichen Bedarfs sind um's Eck.
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Lehrbausteine Städtebau (2018, 9. ergänzte Auflage)

Im Sammelband "Lehrbausteine Städtebau" findet man Beiträge verschiedener Autoren zum Thema "Basiswissen für Entwurf und Planung". Herr Prof. Dr. Ing. Gerd Baldauf hat im Rahmen dieses Buches den Artikel "Städtebauliches Projektmanagement" verfasst. Herausgeber: Städtebau-Institut Universität Stuttgart, mehrere Autoren
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Straßen und Plätze neu denken (2017)

Fachbroschüre des Umwelt Bundesamts: In dieser Fachbroschüre wird der vom Büro Baldauf Architekten und Stadtplaner GmbH gestaltete Hospitalplatz in Stuttgart als Best Practice Beispiel für gelungene innerörtliche Straßengestaltungen aufgeführt.
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Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) Baden-Baden Oos (2012)

Der Stadtteil Oos ist stark geprägt durch seine Lage am Taleingang des Oostals in direkter Nachbarschaft zur Stadt Baden-Baden und historischen Entwicklungen, wie z.B. die Industrialisierung sowie die Anbindung an das Schienen- und überregionale Verkehrsnetz. Der Ortsteil offenbart strukturelle, bauliche und gestalterische Defizite. Um diese Missstände aufzuarbeiten, hat die Gesellschaft für Stadtentwicklung Baden-Baden GSE im Jahr 2009 eine Grobanalyse durchgeführt und den Antrag auf Aufnahme in das Landessanierungsprogramm gestellt. Insofern wurde das Entwicklungskonzept Oos unter Federführung der GSE Baden-Baden in einem interdisziplinären Planungsprozess unter Beteiligung von Verkehrsplanern (BS Ingenieure Ludwigsburg), Stadtplanern (Baldauf Architekten und Stadtplaner GmbH), den Bürgerinnen und Bürgern und zahlreichen städtischen Ämtern bearbeitet.

Rahmenplan Mercedesstraße Stuttgart (2005)

In Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Stadt Stuttgart (2005): Die planerischen Überlegungen zur Weiterentwicklung des Gebietes Mercedesstraße sind als klassische Konversion zu werten. Durch konsequente Innenentwicklung sollen Beiträge zur durchgreifenden Modernisierung des Gebietes geleistet und gleichzeitig ein Beitrag zur Flächeneinsparung erbracht werden.

Innenentwicklung PUR – Planen und Realisieren (2003)

Auftraggeber: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg; Ziel der Untersuchung ist es, Ideen, Methoden und Planungsinstrumente zur Entwicklung von bereits bebauten Stadtflächen aufzuzeigen. Es geht darum, der Stadterweiterung und damit dem Flächenverbrauch mit vertretbarem Aufwand und Schritt für Schritt entgegenzuwirken – zugunsten einer qualitativen und quantitativen Innenentwicklung der Städte.
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Städtebauliche Rahmenplanung Hospitalviertel Stuttgart (2003)

Herausgeber: Landeshauptstadt Stuttgart, Referat Städtebau, Stadtplanungsamt; Nach einer ausführlichen Analyse werden Maßnahmen und Strategien in den Bereichen Verkehr, Öffentlicher Raum und Stadtumbau zur Weiterentwicklung des Viertels vorgeschlagen.

Rahmenplan Ortskern Uhingen (1984)

In einem Rahmenplan für die Ortsmitte wurden vorhandene Überlegungen zur Gemeindeentwicklung überarbeitet und ergänzt. In zwei Bürgerversammlungen holte sich die Gemeinde die Meinungen der Bürger ein. Der entstandene Rahmenplan beinhaltet Absichtserklärungen zur künftigen Entwicklung der Gemeinde und soll dazu beitragen, dass sich die Gemeinde so weiterentwickelt, dass sie sich für die jetzige und auch für künftige Generationen als lebens- und liebenswerte Heimat darstellt. Verfasser: ASK Esslingen; Bearbeiter: Dr. Ing. Gerd Baldauf, Dipl.-Ing. Horst Sohn

Kornwestheim Gestaltungssatzung (1982)

Der Gemeinderat hat mit der Aufstellung eines Rahmenplans im Jahre 1980 festgelegt, diesen historischen Stadtteil wieder für Wohnen und Gewerbe attraktiver zu machen, die bauliche Gestaltung in diesem Bereich zu verbessern sowie die alte dörfliche Struktur im Grundsatz zu erhalten. Zur Verwirklichung der Ziele wurde unter anderem eine Gestaltungssatzung aufgestellt. Unter der ständigen Fachberatung durch Architekten und Stadtverwaltung wird den einzelnen Eigentümern im alten Ortskern verbindlich vorgegeben, welche baulichen Veränderungen an den Gebäuden vorgenommen und welche Materialien im einzelnen verwendet werden dürfen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass dem alten dörflichen Bereich seiner Geschichte entsprechend das typische Dorfbild erhalten bleibt bzw. wiederhergestellt wird.

Dorfentwicklungsplanung Zell u.A. (1980)

Ziel dieser Dorfentwicklung ist es, sich verstärkt der erhaltenden Erneuerung und dem Schutz des Vorhandenen zuzuwenden. Die Dorfentwicklungsmaßnahmen stellen einen entscheidenden Schritt in die Zukunft dar. Verfasser: ASK Esslungen; Bearbeiter: Dr. Ing. Gerd Baldauf, Dipl.-Ing. Horst Sohn, Dipl.-Ing. Günter Trucksess

Ortsplanung im ländlichen Raum – Aufgaben, Inhalte, Instrumente (1980)

Im ländlichen Raum haben sich in den letzten Jahren Entwicklungen vollzogen, die in ihrer Intensität und Reichweite den Problemen der Großstädte kaum nachstehen. Der fortschreitende Verfall der Bausubstanz in den Kernbereichen, die fehlende Attraktivität der Dorfmitte, die mangelhafte gestalterische Anbindung der Neubaugebiete an ältere Ortsteile und die umgebende Landschaft sowie die Verkehrsbelastung sind nur einige der allseits bekannten schwerwiegenden Folgen. Die Dorfentwicklung zur Erhaltung der kleinen Kommune als Wohn-, Arbeits- und Sozialraum wird daher in Zukunft eine vordringliche Aufgabe von Planern und Politikern sein. Verfasser: Dr. Ing. Gerd Baldauf
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Dorfentwicklungsplanung Schlierbach (1979)

Die Dorfentwicklungsplanung Schlierbach beschäftigt sich mit den Fragen, wo Gebäude erhalten, erneuert oder abgebrochen werden sollen, wo Geschäftsnutzungen oder weitere Wohnmöglichkeiten anzustreben sind, wie man Verkehrsprobleme löst und möglichst viel Sicherheit herstellt und wie man letztendlich ein freundliches Ortsbild und eine positive Entwicklung gewährleistet. Verfasser: ASK Esslingen; Bearbeiter: Dr. Ing. Gerd Baldauf, Dipl.-Ing. Horst Sohn, Dipl.-Ing. Günter Truckseß

Stadtbild in der Planungspraxis (1976)

Stadtgestaltung vom Flächennutzungsplan bis zur Ortsbausatzung als Element der kommunalen Arbeit; Veröffentlichung der Forschungsgemeinschaft Bauen und Wohnen, Stuttgart Nr. 104; Michael Trieb und Antero Markelin unter Mitarbeit von Gerd Baldauf, Wolfgang Grössle und Lothar Grund; Die gestalterischen Belange unserer Umwelt wurden in den letzten Jahrzehnten stark vernachlässigt. Deshalb verursacht heute der äußere Zustand unserer Städte den Verantwortlichen ebensoviel Unbehagen wie den Betroffenen. Die Notwendigkeit zur Verbesserung der Umwelt und Lebensqualität in vielen Bereichen der Städte ist unbestritten. Neben der Erhaltung, Bewahrung und Pflege historischer Bauten, typischer kultureller Eigenarten und charakteristischer Gestaltelemente gewinnen Ziele, Mittel und Methoden zur Erneuerung, Verbesserung und Erweiterung der Qualität unserer täglichen Umgebung an Gewicht. In diesem Buch wird gezeigt, wie die Aspekte in jeder Phase der Stadtplanung beeinflusst werden können und welche Aktivitäten auf der jeweiligen Planungsebene erforderlich sind.
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Stadtentwicklung – Vorbereitende Untersuchungen in der Stadterneuerungsplanung (1975)

Veröffentlichung in der Schriftenreihe des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau

Ellwangen (Jagst) – Stadtgestaltung und Denkmalpflege in der Stadtplanung (1975)

Im Denkmalschutzjahr 1975 steht die Stadt Ellwangen anlässlich der Besichtigung durch die Mitglieder der "international Council Monument Science" im internationalen Blickpunkt. Diese Broschüre soll den Fachleuten bei der Besichtigung der Stadt wie auch den Bürgern und allen Interessierten einen Eindruck von den Überlegungen und Maßnahmen zur Stadtgestaltung und Denkmalpflege im Rahmen der Stadtentwicklung vermitteln. Verfasser: Dr. Ing. Gerd Baldauf, Dipl.-Ing. Ursula Grammel, Dr. Ing. Günter Sabow